Übungen

Ein ICE entgleist bei Tempo 250 in einem Tunnel - dieses Szenario haben Einsatzkräfte in der Nacht zum Sonntag bei einer Großübung in der Nähe von Bruchsal (Kreis Karlsruhe) geprobt. Rund 900 Menschen nahmen an der Katastrophenübung teil. Etwa 150 davon waren Statisten, die Schwerverletzte mimten. Sie irrten im Tunnel umher oder steckten im Zug fest.


Am 2.10.2018 führte das THW Karlsruhe und Rastatt eine Digitalfunkausbildung durch. Das Ziel der ca. 30 ehrenamtlichen Einsatzkräfte war das Einkaufszentrum Ettlinger Tor in Karlsruhe. Hier galt es herauszufinden, ob im Fall der Fälle die vom Bund bereitgestellte Digitalfunkversorgung eine zuverlässige Kommunikation in allen Teilen des weitläufigen Gebäudes zwischen den Einsatzkräften ermöglicht.


Über 300 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdiensten, Polizei, DLRG, Bergwacht und Bundeswehr bis hin zu Stadtwerken, Klinikum und THW waren an der diesjährigen Katastrophenschutzübung beteiligt. Eine lang andauernde Hitzewelle führt zu einer Reihe von Notsituationen, so das durch die Karlsruher Feuerwehr ausgearbeitete Übungsszenario.


Über 100 ehrenamtliche Einsatzkräfte verschiedener Organisationen aus Karlsruhe und Umland übten gemeinsam.


Am vergangenen Wochenende trafen sich rund 20 Freiwillige, um Einsatzoptionen unter Zuhilfenahme von Standard-Gerüstteilen im Bereich der Menschen- und Sachrettung zu trainieren.


Das Gelände eines Steinbruches bei Remchingen bot am Samstag, dem 17.2.18, rund 10 Ehrenamtlichen des THW Karlsruhe zahlreiche Übungsmöglichkeiten.


Übungen

Abseits der Straße

Seinen Einsatzort kann man sich nicht aussuchen. Genau deswegen übten die Kraftfahrer des THW Karlsruhe worauf es "offroad" ankommt. Am Samstag, dem 03. Februar 2018, rückten 20 ehrenamtliche Kraftfahrer im geschlossenen Verband nach Dobel in den Nordschwarzwald aus und sammelten 12 Stunden lang wichtige Erfahrungen für den Ernstfall.